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Grenzmenge von
20 Gramm bei bestimmten Cannabisdelikten rechtswidrig



Bei Drogendelikten ist die Grenzmenge von entscheidender Bedeutung für die Berechnung und Anwendung des Strafmaßes. Gerade beim Grow ist von großer Bedeutung, ob die Grenzmenge 20 Gramm oder 40 Gramm beträgt.

Übersteigt man die Grenzmenge, sieht der Betroffene sich häufig einer Strafdrohung von 5 Jahren konfrontiert.

Eines vorweg: Viele Jahre wurden von den Gerichten 20 Gramm Cannabis als Grenzmenge herangezogen. Da wir neben unserer juristischen Expertise auch in chemischer Hinsicht über langjähriges Know-how verfügen, wurde in zahlreichen Verfahren geltend gemacht, dass zwischen Tetrahydrocannabinol (THC) und Tetrahydrocannabinolic acid (THC-A) unterschieden werden muss. Für THC-A beträgt die Grenzmenge 40 Gramm. Fakt ist jedoch, dass THC erst durch Erwärmung umgewandelt wird. Zuvor liegt THC-A mit der höheren Grenzmenge von 40 Gramm vor.

Fakt ist jedoch, dass...

... bei vielen Verfahren die Grenzmenge nicht überschritten wurde und die Verfahren eingestellt wurden. Mittlerweile wurde diese Neubemessung der Grenzmengen auch vom Höchstgericht (OGH) bestätigt. Bedauerlicherweise ist diese neue Regel noch nicht allen Gerichten bekannt. Immer wieder muss von erfahrenen Anwälten daher entsprechend darauf hingewiesen werden.

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